PROJECTS

BARREL - Tadashi Kawamata.
Eine begehbare Installation im Garten eines neu erstellten Apartmenthauses in Kilchberg. «Barrel» ist ein in den Boden gegrabener und mit Holz ausgekleideter Zylinder, eine Art überdimensioniertes, begehbares Fass, das mit scheinbar wild übereinander gelegten Fenstern und Fensterrahmen überkuppelt und innen mit Brettern aus Lärchenholz ausgekleidet ist. Er schafft einen Rückzugs- und Begegnungsort für die Bewohner. Gleichzeitig verweist er auf das Spannungsverhältnis zwischen dem Perfekten und dem Prekären, zwischen Konstruktion und Rekonstruktion, die der gebauten Umwelt immer eigen ist.

In Zusammenarbeit mit Christophe Scheidegger.
Auftrag: Kyncl Schaller Architekten, Zürich, und Prismag Bau AG, Zollikon.

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Publikation – Barrel – Tadashi Kawamata. Till Schaap Edition. Editor: Art Agency. Published by: Kyncl Schaller Architekten. Contributors: Karin Frei Rappenecker, Brigitte Ulmer, Stefan Zweifel. Photography: Gian Marco Castelberg. Graphic design: Studio Marie Lusa. In English. Translated from German by Adrian Feuchtwanger. 48 pages. CHF 28.–.
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BARREL - TADASHI KAWAMATA, 2018 von PIXIBARFILM

Presse
SonntagsZeitung: «Die Fenster zum Himmel»
Tagesanzeiger: «Ist das ein Baukunstwerk oder ein Kunstwerkbau?»
Kilchberger: «Sperrmüll für die Kunstinstallation»
swiss-architects: «Anti-Architektur»
Ensuite: «Ein Fass mit Himmelsblick»


«The Barrel»
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GIVE ME YOUR LIGHT - Chiara Dynys - Für den Wohnungsbau «Secret Garden» an der Manessestrasse in Zürich hat die renommierte italienische Künstlerin Chiara Dynys eine umfangreiche Lichtinstallation geschaffen, welche die Eingangsbereiche in stimmige Willkommens- und Abschiedsportale transformiert.
Auftraggeber: MOBIMO AG

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Pressemitteilung
Chiaradynys.com



RAHMENVERANSTALTUNGEN zur Ausstellung „Eidgenössische Förderpreise für Design 08“, Museum Bellerive, Zürich, Nov. 2008 – Februar 2009: Film und Vortrags-Reihe mit DesignerInnen wie Nicola Stattmann: Aspekte für nachhaltiges Design, oder Atelier Oï: Das Spiel mit dem Zufall: Der kreative Prozess und anschliessenden work shops in der ZHdK.
Im Auftrag des Bundesamtes für Kultur.


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Tram Obscura: Ein Tram als fahrende Kamera.

TRAM OBSCURA - Simon Lee - Der britische Künstler Simon Lee (1956) transformierte einen Basler Tramwagen zu einer fahrenden Camera Obscura, die während drei Wochen rund um die Art Basel auf dem Basler Schienennetz verkehrte. Im abgedunkelten Inneren eröffnete sich durch vielfache Öffnungen ein multiples und bewegtes 360° Panorama. Den Passagieren bot sich ein Bild der seitenverkehrten und Kopf stehenden Projektion des realen Abbildes des Aussen im Inneren.
Trägerschaft: Das Museum Tinguely finanzierte das Projekt und schuf sich damit eine mobile Aussenplattform zur Ausstellung «Die Situationistische Internationale». Gleichzeitig profitierten die Basler Trambetriebe BVB, welche die Aktion finanziell und tatkräftig mitunterstützten, von einem kunstfreundlichen Image.

Projektbeschrieb
Flyer TramObscura (PDF)

 

VERANSTALTUNGSPROGRAMM MUSEUM TINGUELY (Mai – Juni 2007)

Ein Rahmenprogramm mit Panel-Gesprächen, Vorträgen und Filmabenden organisiert von Karin Frei Rappenecker und Brigitte Ulmer anlässlich der Ausstellung «Die Situationistische Internationale» (Mai – Juni 2007) im MUSEUM TINGUELY. U.a. mit Oliviero Toscani, Fotograf, Malcolm McLaren, Musik-Manager, Antonio Negri, Philosoph, und Dieter Meier, Yello-Musiker/Künstler.